Ein kulinarischer Schritt in Richtung Frieden

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Ein kulinarischer Schritt in Richtung Frieden!

Konflikte und Lebensmittel, das mag für viele vielleicht zunächst seltsam klingen. Doch dahinter steckt ein großartiger Gedanke: Da Essen immer auch eine politische Handlung ist, reisen die Conflictfood Gründer Salem El-Mogaddedi und Gernot Würtenberger direkt in die Krisenregionen dieser Welt, um dort nach den besten, landestypischen Agrarprodukten zu suchen und durch direkten und fairen Handel die lokalen Strukturen zu stärken.

Dabei stehen nicht die Produkte im Vordergrund, sondern die Produzenten und Herkunftsländer. Es ist dem Team eine Herzensangelegenheit, über das Krisenimage hinaus die Geschichten der Menschen vor Ort aus einem anderen Blickwinkel zu erzählen. Hinter den wunderbaren Produkten steckt eine Welt voller kultureller und historischer Seiten, die Kreativität und Courage der Menschen vor Ort und nicht zuletzt das fruchtbare Potential der Regionen. Inmitten der Länder, die wir medial oft nur mit Krieg und Terror verbinden, stecken auch Geschichten voller Vielfalt und Freude.

Keine flüchtige Geschäfts Idee

Um zu zeigen dass sie es mit der Nachhaltigkeit ernst meinen legen Gernot und Salem größten Wert auf absolute Transparenz. Sie reisen persönlich in die Konfliktregionen dieser Welt, um einen vertrauensvollen Handel aufzubauen, der den Bauern der Region langfristige Perspektiven bietet. Ohne Zwischenhändler werden so faire Löhne erreicht und die Wertschöpfung der Region gesteigert. Da Aufklärung ein wichtiges Element für Frieden ist, wird zusätzlich ein Teil des Erlöses in ein Bildungsprojekt im Land investiert.

Natürlich nicht ohne Genuss!

Der Anspruch an die Produkte und deren Herkunft ist hoch. Doch natürlich bereiten kulinarische Gaumenfreuden auch Spaß. Auch früher schon kamen die Freunde von Geschäftsreisen mit großen Mengen exotischer Gewürze, Früchten und uns fremden Süßspeisen nach Hause. Auch dieses Lebensgefühl und die Freude an den einfachen Dingen, wie Gastfreundschaft, sollen euch vermittelt werden.

Wohin die Reise geht

Die erste Reise führte die Freunde nach Afghanistan. Sie besuchten gemeinsam mit Salems Vater ein humanitäres Projekt und erfuhren von einem Frauenkollektiv, das auf den Anbau von Safran setzt, anstelle von Schlafmohn. Was sie erlebten bewegte sie so stark, dass schnell klar war: „Diesen Safran bringen wir nach Berlin, nach Europa.“ Die nächste Reise wird nach Palästina führen. Dort spielt der Olivenbaum eine zentrale politische Rolle. Zudem liegt die Qualität der Öle weltweit ganz vorn. Weitere Kontakte bestehen bereits, auch zu Ländern in denen die Einreise derzeit noch zu gefährlich wäre.

Seid mit dabei

Wenn auch ihr eure Lebensmittel erleben möchtet, könnt ihr die ganze Geschichte im Reiseblog von Conflictfood verfolgen. Hier erfahrt ihr ausführlich wie die Produkte in den Onlineshop gelangen, von der ersten Reise bis zum Verkauf. Darüber hinaus bekommt ihr auch tolle Geschichten und Fakten über das Land zu lesen. Es lohnt sich. Auch bei der Realisierung des nächsten Projektes kannst du mit dabei sein und "Get Freekeh!" mit deinem Beitrag unterstützen. Crowdfunding Kampagne Get Freekeh

 

 

 

 

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