Rohstoff Bagasse

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Bagasse  Umweltfreundliches Nebenprodukt der Zuckerproduktion

Wenn aus Zuckerrohren der Saft gepresst wird, bleiben faserige Reste übrig: die Bagasse. Sie ist ein prima Brennmaterial, lässt sich aber auch hervorragend zu Pappe, Verpackungsmaterial und eben nachhaltigem Einweggeschirr verarbeiten. Zudem macht die Herstellung von Bagasseprodukten auch hinsichtlich der Ökobilanz einen guten Eindruck: Der Energieaufwand für die Weiterverarbeitung ist geringer als dies etwa bei Holzfasern der Fall ist.

Natürlich und nachhaltig

In unser Zuckerrohrgeschirr kommt nicht nur nichts außer Bagasse, Wasser und natürliche Bindemittel; die Zuckerrohrpflanze ist auch noch eine schnell wachsende Ressource. Und weil Bagasse ein Nebenprodukt ist, besteht bei ihrer Weiterverarbeitung keine Konkurrenz zur Zuckerproduktion. Aus 100 Tonnen Zuckerrohr entstehen ungefähr 34 Tonnen Bagasse und 10 Tonnen Zucker.

Die bessere Alternative

In Sachen Umweltverträglichkeit hat Bagassegeschirr die Nase weit vor herkömmlichem Wegwerfgeschirr. Es enthält keinerlei chemische Zusatzstoffe, kommt anders als Plastikteller und Plastikbecher ohne Weichmacher aus und benötigt keine zusätzliche Beschichtung. Seine natürliche Materialbeschaffenheit verhindert, dass Teller und Schalen vorzeitig durchweichen, wodurch auch stark fettige oder soßenhaltige Speisen auf deinem Teller eine gute Figur machen. Damit nicht genug: Hitze und Kälte stellen ebenfalls keine Herausforderung für unser Biogeschirr aus Bagasse dar. Das Mittagessen von gestern kannst du darauf ebenso in Ofen und Mikrowelle aufwärmen wie du die Rouladen von Mutti in ihm einfrieren kannst.

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